22. Februar 2017

 

Manche Dinge ändern sich nie. Wie der alte Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen.

Dabei sollten Sie aber gerade bei additiv gefertigten Titan-Bauteilen auf Qualitätsunterschiede achten.
 
Das Problem:
additiv hergestellte Titanteile neigen in einem hohen Grad zur Spannungsrissbildung. Insbesondere trifft dies zu, wenn die Bauteile stark unterschiedliche Wandstärken aufweisen. Der Effekt tritt ausnahmslos und gerade bei additiver Fertigung auf – oft unbemerkt von Herstellern und Anwendern, bis es zum Ausfall kommt.

Als einer der ersten Dienstleister in Deutschland überhaupt, bietet VMR jetzt eine Titan-Technologie, die dieses Problem aus der Welt schafft:

VMR Titech steht für hochqualitative Titan-Bauteile aus additiver Fertigung
 
VMR Titech vermindert Eigenspannungen beim additiven Aufbau. Schon beim Verschweißen der ersten Pulverlage auf der Substratplatte, werden Spannungen gezielt reduziert. Damit so etwas gar nicht erst entsteht:
 

 
Aufgrund hoher Spannungen und Spannungsrissbildung reisst sich das Bauteil im Laufe des additiven Aufbaus von der Substratplatte.
 
VMR Titech sorgt für ein homogenes Gefüge, auch bei stark unterschiedlichen Wandstärkenverhältnissen. Die Neigung zur Spannungsrissbildung wird stark herabgesetzt.
 
VMR Titech spielt seine Vorteile auch in der Abkühlphase nach dem additiven Aufbau aus. Gerade in dieser Situation werden bei konventionellen Maschinen viele Spannungen frei und lassen Titanteile noch vor der Wärmebehandlung reißen. VMR Titech verhindert dies wirkungsvoll.
 
 
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