Neue Ladesäule bei VMR

Full #HENNergy in den Feierabend

Full #HENNergy in den Feierabend

“100 Prozent Engagement für 0 Prozent Emission“ ist das erklärte Unternehmensziel bis 2030 der HENN Connector Group. Das ist auch gut so, finden wir!
Vor kurzem hat VMR seinen Teil zum Fortschritt der Infrastruktur in der e-Mobilität beigetragen. Die Ladeinfrastruktur ist ein bundesweites Problem, aber auch in Mönchweiler gibt es kaum Möglichkeiten für Kunden ihr e-Auto aufzuladen.

Die neuen beiden hoch modernen 22kW Ladesäulen auf dem großzügigen Kundenparkplatz des Firmengebäudes, sind für Kunden- und Firmenwagen frei verfügbar. Um die Ladesäulen nutzen zu können, benötigt man eine Karte, die in der Verwaltung erhältlich ist.

So kann man mit full #HENNergy in den Feierabend!

Dezember 2022

 

reich geschmückter Weihnachtsbaum

Vorweihnachtlicher Bastel-Nachmittag bei VMR

Vorweihnachtlicher Bastel-Nachmittag bei VMR

Pünktlich zur startenden Adventszeit wurden die Kinder der Mitarbeitenden in Mönchweiler herzlich dazu eingeladen den Nachmittag mit allerlei Glitzer, Kleber und Farben kleine weihnachtliche Meisterwerke zu zaubern. Dabei durfte es auch nicht an Verpflegung fehlen. Mit köstlichen Waffeln und warmen Kinderpunsch ließ es sich noch besser basteln.

Die Ergebnisse sind großartig geworden und lassen sich sehen!

Mit diesen Worten läuten wir die Vorweihnachtszeit ein und wünschen einen schönen 2. Advent diesen Sonntag!

Dezember 2022

 

VMR wird Teil der HENN Family

Geschäftsführer Thomas Viebrans von VMR mit Martin Ohneberg, CEO der HENN Connector Group

VMR wird Teil der HENN Family

Seit mehr als 30 Jahren steht die VMR GmbH & Co. KG in Mönchweiler im Schwarzwald für erstklassige technische Leistungen. In Zukunft kann VMR diese Kompetenzen noch stärker auf globaler Ebene einsetzen. Die HENN Connector Group aus Österreich, ein international agierendes Unternehmen mit Fokus auf innovativer Verbindungstechnologie, hat VMR mit 1.6.2022 übernommen. Thomas Viebrans, Gründer und Eigentümer von VMR, wird weiterhin Geschäftsführer bleiben. Auch der Betrieb am Standort Mönchweiler wird weitergeführt, alle Mitarbeitenden sind eingeladen sich einzubringen.

 Mit einem Jahresumsatz von 10 Mio. Euro und einer hohen technischen Spezialisierung zählt VMR zu jenen Unternehmen, die sich erfolgreich in einer Nische behaupten. Vor allem mit dem 3-D Druck von komplexen Prototypen aus Kunststoff und Metall sowie mit der Fertigung von Werkzeugen hat sich VMR einen Namen gemacht.

Die VMR GmbH wurde 1992 von Thomas Viebrans mit zwei weiteren Partnern in Weilersbach gegründet. Der Fokus lag zunächst auf 3D-CAD, Fräsen und Vakuumguss im Kleinstserienbereich. Heute ergänzen Additive Manufacturing (SLM), Werkzeugbau und Spritzguss für mittlere Serien das Portfolio des Familienbetriebs. Der Firmensitz ist in Mönchweiler, Baden-Württemberg. Der Umsatzanteil in Deutschland beträgt derzeit 94 Prozent, sechs Prozent liegen in der EU und in der Schweiz.

 

Nachfolgelösung mit Zukunftschancen

Für Eigentümer Thomas Viebrans ist der Verkauf an die HENN Connector Group eine optimale Nachfolgelösung und eine Zukunftschance für sein Unternehmen: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen Neustart. Wir sind profitabel und haben eine gut gefüllte Auftragspipeline. Ich habe Martin Ohneberg, den CEO der HENN Connector Group, persönlich kennengelernt und ich habe großes Vertrauen, dass er gemeinsam mit seinem Team die Zukunft unseres Unternehmens absichert und nachhaltig gestaltet. In einer internationalen Gruppe haben wir einfach viel mehr Möglichkeiten. Für das Geschäft, aber auch für die persönliche Entwicklung unserer Mitarbeitenden.“

Thomas Viebrans bleibt Geschäftsführer von VMR Gmbh & Co. KG mit Schwerpunkt Vertrieb, Lukas Bitschnau wird ihn ab 1. August 2022 als Prokurist für die Bereiche Finanzen, Personal und IT unterstützen.

 

VMR wird Teil der globalen HENN Family

Die global tätige HENN Connector Group setzt mit der Übernahme von VMR ihren Wachstumskurs fort. Im Vorjahr konnte CEO und Eigentümer Martin Ohneberg mit seinem Team die Gruppe durch Akquisitionen in Deutschland, USA und China an die Branchenspitze führen, der Umsatz wurde um 45 Prozent auf 125 Mio Euro gesteigert. Die weltweite HENN Family wächst mit VMR auf über 500 Mitarbeitende.

Der Fokus der HENN Connector Group liegt auf innovativen Verbindungskomponenten, die in unserem Leben eine wichtige Rolle spielen – von der Mobilität über Medizintechnik bis zu Luftfahrt und Gebäudetechnologie.

 

HENN Connector Group und VMR: Neue Liga im Werkzeugbau

Mit VMR erreicht die HENN Connector Group zwei wesentliche strategische Ziele: die Abrundung der Fertigungstechnologien durch den zukunftsträchtigen 3-D Druck und die Erschließung neuer Kundengruppen. Künftig kann die HENN Connector Group das gesamte Spektrum von Prototyp, Vorserie, Serie und Nachserie aus einer Hand anbieten. VMR liefert Kompetenzen im Metall-3D-Druck (Edelstahl, Aluminium und Titan), Kunststoffvakuumguss und in der professionellen Nachbearbeitung.

CEO Martin Ohneberg: „VMR ist ein sehr gut aufgestelltes Unternehmen mit 30 Jahren Erfahrung im Bereich des 3-D Drucks, großem technischem Knowhow und einem nahgelegenen Standort in der Bodenseeregion. Im süddeutschen Raum findet man kein vergleichbares Unternehmen. Mit den Kompetenzen des VMR Teams bringen wir auch den Werkzeugbau bei HENN auf einen neuen Level.“

So kann das Tempo bei der Entwicklung von Kundenprojekten durch Vorserien weiter gesteigert werden, zugleich werden Kosten reduziert, indem die Erfahrungen von Prototypen in die Serienwerkzeuge überführt werden. Von der Möglichkeit auch Kleinserien anbieten zu können, profitieren bestehende Kunden genauso wie Start-Ups.

 

Kompetenzen bündeln und gemeinsam wachsen

Die HENN Connector Group setzt bei Übernahmen stets auf die lokal vorhandenen Expertisen mit dem Ziel, das Geschäft weiterzuentwickeln und gemeinsam zu wachsen. Alle 70 VMR-Mitarbeitenden sind eingeladen, sich künftig aktiv in die Unternehmensgruppe einzubringen. Für sie bedeutet das Sicherheit und die Chance, auch internationale Erfahrungen zu machen. „Wir leben eine Unternehmenskultur, die sich von unserem Headquarter in Dornbirn aus über alle Standorte durchzieht – von den USA über Baden-Württemberg bis nach China. Das ist ein wesentlicher Teil unseres Erfolgs. Als global tätiges Industrieunternehmen können wir unseren Mitarbeitenden noch mehr in Richtung beruflicher Weiterentwicklung bieten“, erklärt Martin Ohneberg.

Selbstverständlich besteht auch ein gemeinsames Interesse, bestehende Kunden von VMR weiter zu beliefern und auch in Zukunft für Kunden außerhalb der Unternehmensgruppe interessante Lösungen anzubieten.

Stefan Dür, Vice President für Sales & Marketing in der HCG sagt dazu: „Mit der Übernahme von VMR setzen wir für unsere Kunden das klare Signal, dass wir als Gruppe ihre Bedürfnisse verstehen. Dies gewährleistet Speed, Kostenoptimierung und wesentlich weniger Aufwand in der Koordination der Dinge.

 

Konsequente Wachstumsstrategie

„Mit dieser weiteren Übernahme setzen wir einen bedeutenden Schritt in Richtung Portfolio-Erweiterung. Unser bisheriger Erfolg ist das Ergebnis einer konsequenten Wachstumsstrategie. Unsere Wachstumsziele sind auch für 2022 und die kommenden Jahre wieder hochgesteckt“, erklärt Martin Ohneberg. Vor 10 Jahren hat Martin Ohneberg das Vorarlberger Unternehmen HENN mit 25 Mitarbeitenden übernommen und zu einer internationalen Gruppe mit heute über 500 Mitarbeitenden ausgebaut.

Die Produkte der HENN Connector Group spielen eine bedeutende Rolle für unser modernes Leben. Der Fokus der HCG liegt auf den Anwendungsbereichen Mobilität, Automation und Anlagenbau, Food & Beverage, Lasertechnologie, Pharma, Medizintechnik und im Thermomanagement. Noch dieses Jahr starten Entwicklungen im Bereich der Luftfahrt und Gebäude-Technologie. Zudem ist mit Anfang Juni dieses Jahres der Einstieg in den indischen Markt beschlossen sowie ein Ausbau der Mobilitätskompetenz für den Bereich Railway geplant. „Unsere Expertise ist inzwischen in vielen Bereichen gefragt. Wir werden uns zunehmend auf Fertigungsprozesse vom Häuserbau bis zur Luftfahrt mit nachhaltigen Komponenten, Baugruppen und Systemen konzentrieren. So bleiben wir auch in der aktuellen Entwicklungsdynamik präsent und erreichen schneller unsere Ziele – jetzt auch dank der neu gewonnen Kompetenzen von VMR“, so Martin Ohneberg.

https://www.henn-group.com/

Blick in die Zukunft

30 Jahre VMR: die bessere Werkbank für Sie

Die kommenden Jahre werden neue Paradigmen in Sachen Fertigung und Standort bringen: Der Trend geht zurück in verlässliche und lieferfähige Gefilde, weg von komplexen und störanfälligen Lieferketten. VMR ist darauf bestens vorbereitet.

Kein Zweifel: Die vergangenen Monate waren hart, und es gibt nur wenig Aussicht auf Besserung. Erst Corona, dann der Ukraine-Krieg: Abseits des dadurch verursachten menschlichen Leids treffen die Folgen zahllose Industrieunternehmen in Europa teilweise bis ins Mark. Wer nicht zuvor schon Ärger wegen mäßiger Qualität oder sogar Ideendiebstahl im Ausland hatte, ist spätestens seit diesen weiteren negativen Einflussgrößen ins Grübeln gekommen, ob die radikale Globalisierung von Lieferketten wirklich eine so gute Idee war. Gut, wenn man für das sinnvolle Reshoring einen Produktionspartner wie VMR hat. Denn wir sind nicht nur räumlich näher, sondern mit unserem breit und clever aufgestellten Leistungsspektrum auch näher an Ihren Interessen als Kunde.

Denn natürlich sind auch wir bisweilen von Engpässen bei Rohstoffen und Halbzeugen betroffen. Aber wir haben auch die nötige Fantasie, um damit kreativ umzugehen. So ist VMR nicht nur firm bei der Frage, welche Materialien eventuell als Austausch für eigentlich vorgesehene Werkstoffe in Frage kommen könnten: Wir verstehen auch Ihre Konstruktion und gehen gern in den Dialog mit Ihnen, wenn wir Verbesserungspotenzial für die Fertigung erkennen.

Das bedeutet bisweilen sogar, dass wir mit unserem integrativen Produkt- und Fertigungsansatz für Ihr Produkt ganz neue Wege vorschlagen: Warum etwas konventionell und Material-intensiv fertigen, wenn es 3D-gefertigt nicht nur schneller, sondern auch mit weniger Materialaufwand und zu geringeren Kosten, aber in mindestens gleicher Qualität geht?

VMR steht für uns nicht nur für Zuverlässigkeit in der Umsetzung Ihrer Fertigungswünsche: Wir sehen uns auch als Partner, der mit wirklich guten Ideen dazu beiträgt, dass Ihre Produkte künftig noch besser werden. Denn Ihr Erfolg ist unsere Zukunft, wenn wir in Ihrem Team mitspielen.

Rückblick auf die Gründung

30 Jahre VMR: beherzter Sprung ins Gewisse

Würden Sie in einer Rezessionsphase aus einer Festanstellung heraus umgerechnet fast 700.000 Euro in ein neues, eigenes Unternehmen investieren? Die drei Gründer von VMR haben genau das 1992 getan: Dass die damals 800.000 zum Teil geliehenen D-Mark solche Früchte tragen würden, das hätte sich trotz aller Planung aber wohl keiner aus dem Trio vorstellen können.

Exakt 692.752,96 Euro (nach heutiger Kaufkraft) steckten Thomas Viebrans, heutiger Geschäftsführer und Hauptgesellschafter von VMR, und seine beiden Gründerkollegen in Technologien, die seinerzeit noch nicht so recht im Markt angekommen waren: 3D/CAD, eine CNC-Fräsmaschine und Technologie zum Vakuumgießen wurden angeschafft und als Basis für das eigene Unternehmen zum Formen-, Prototypen- und Kleinserienbau genutzt.

Dass sich ein Geldgeber gefunden hatte, der trotz der 1992 wenig rosigen Aussichten in der produzierenden Industrie so viel Geld in ein Startup steckte, das hatte gute Gründe: Denn die drei Gründer wussten genau, was sie taten. Das Trio kannte sich bereits aus der Entwicklungs- und Forschungsabteilung bei Thomson in Villingen und brachte von dort und aus früheren beruflichen Stationen reichlich Know-how mit. Und dass die schnelle Herstellung von Prototypen in Kunststoff und Metallformen im sich damals rasant globalisierenden Umfeld eine große Zukunft haben würde, das sahen auch die Kreditgeber.

Dass die drei ambitionierten Technikkenner ihre ersten unternehmerischen Schritte in einem eher weniger repräsentativen Gebäude an der Ortsdurchfahrt im Teilort Weilersbach machten, entsprach der Idee des Unternehmens: Exzellente Technologie und hervorragende Ergebnisse waren bei VMR immer schon wichtiger als nur Fassade. Auch wenn die spätestens seit dem Neubau in 2018 inzwischen ebenso zum modernen und zukunftsgewandten VMR-Spirit passt.

> Heute

Blick aufs Heute

30 Jahre VMR: Wie man ein Wettbewerbsvorteil bleibt

Dass VMR seit drei Jahrzehnten ununterbrochen erfolgreich ist, das liegt an der grundsätzlichen Ausrichtung dieses Technologie-begeisterten Unternehmens. Denn die Idee hinter VMR ist seit der Gründung vor 30 Jahren die gleiche geblieben: Wie kann ich für einen Kunden durch schnelle und exzellente Leistung einen Vorteil im Wettbewerb verschaffen?

Dass VMR diese Kunst von Beginn an beherrscht, das belegen nicht nur die vielen großen und weniger bekannten Namen aus unterschiedlichsten Branchen, die von Anfang an zum Kundenkreis zählen. Allseits bekannte Weltmarktführer wie Stihl oder Daimler gehören ebenso zum Portfolio wie Hidden Champions aus der Medizintechnik, dem Maschinenbau oder der Elektrotechnik sowie der E-Mobilität und Wasserstoff und vielen weitere. Dass man bei VMR solche anspruchsvollen Kunden immer wieder begeistern kann, das liegt an der Bereitschaft des Unternehmens, sich immer weiterzuentwickeln – und zwar nicht nur in der ursprünglichen Nische „Prototypen und Formenbau“.

Um für Kunden immer wieder zum Erfolgsfaktor im Prozess von der Idee bis zum ausgelieferten Produkt werden zu können, bildet VMR inzwischen die komplette Wertschöpfungskette ab: von der Beratung über das Co-Engineering und Prototyping bis hin zur Serienfertigung in Kunststoff und Metall und den zugehörigen Dienstleistungen. „Wenn Sie wollen, sagen Sie uns nur, welche Produktidee Sie haben. Den Rest erledigen wir für Sie“, umreißt es Thomas Viebrans. Dieser „Rest“, das ist das modulare Gesamtpaket, das VMR zum Matchwinner im Team jedes Kunden macht: So große Expertise und so moderne, effiziente Technologie in allen Schritten der Produktwerdung, das haben nur wenige im Markt zu bieten.

> Zukunft

Instagram VMR

Einblicke in den Unternehmensalltag

Einblicke in den Unternehmensalltag

Sie suchen nach realistischen Eindrücken rund um den Arbeitsalltag bei VMR? Dann abonnieren Sie uns jetzt auf Instagram!

Interessant für alle, die VMR als Arbeitgeber näher kennenlernen wollen oder einfach neugierig sind, wie es bei uns hinter den Kulissen aussieht.

Dezember 2021

zu Instagram

 

 

Rente Josef

Langjährigen Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet

Längjährigen Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet

Einen langjährigen Mitarbeiter in die Rente zu verabschieden fällt selten leicht. Nach vollen 19 Jahren bei VMR verabschieden wir unseren Kollegen Josef Rollinger (Foto Mitte) in die wohlverdiente Rente.

Als gelernter Elektriker und Erodierer hat er bei VMR drei verschiedene Standorte miterlebt. Im Neubau ist er für einige, ordentliche Elektroinstallationen verantwortlich. So ganz von uns trennen kann er sich aber doch noch nicht. Seine Erfahrung und seine ruhige Arbeitsweise bleiben uns in Zukunft im Werkzeugbau noch auf Minijob-Basis erhalten.

Neben dem Werkzeugbauleiter Matthias Bösinger (Foto Links) und unserem Geschäftsführer Thomas Viebrans (Foto Rechts) bedankt sich das ganze VMR Team für die herzliche Zusammenarbeit!

November 2021

 

SLM Flaschenöffner

Umfrage zur Kundenzufriedenheit

Umfrage zur Kundenzufriedenheit

Das Jahr 2021 neigt sich rasant dem Ende zu. Wir möchten nun von Ihnen wissen: wie zufrieden waren Sie dieses Jahr mit den von uns gelieferten Bauteilen? Wie schätzen Sie die Qualität unserer Dienstleistung ein? Damit wir Ihr Feedback bestmöglich auswerten können, haben wir dazu eine kleine Umfrage erstellt. Für diese bitten wir Sie um maximal fünf Minuten Ihrer Zeit.

Als kleines Extra, passend zur aktuell stattfindenden Formnext, senden wir Ihnen im Anschluss unseren 3D-gedruckten Flaschenöffner aus Metall zu. Geben Sie dafür am Ende der Umfrage unter Wünsche/Anregungen das Stichwort "Flaschenöffner" und Ihre Firmenanschrift mit an.

Wir freuen uns auf die Rückmeldungen und bedanken uns für Ihre Zeit.

November 2021

zur Umfrage

 

Hyfindr

Bauteilfertigung für die Brennstoffzellenindustrie

Bauteilfertigung für die Brennstoffzellenindustrie

Seit fast 30 Jahren sind wir an der Fertigung der neuesten Prototypen- und Serienbauteile beteiligt. Dabei setzen wir in unserer Fertigung auf den Einsatz verschiedenster Verfahren, insgesamt 15 an der Zahl. Diese setzen wir in den letzten Jahr verstärkt für die Brennstoffzellenindustrie ein. Mit unserer Erfahrung in der Herstellung von A- und B-Mustern, sowie Prototypen, unterstützen wir Unternehmen mit Ihren Produkten schnell und zuverlässig auf den Markt zu kommen. Für namhafte Kunden sind wir bereits in den Bereichen Fuel Cell Power Train, Fuel Cell Trucks, Control Units, High Power electronics, Hydrogen pipes und Cooler tätig.

Nicht nur wir sehen die Zukunft der Mobilität in der Entwicklung rund um die Brennstoffzelle. Dr. Björn Lüssow hat sich bei der Daimler AG ebenfalls viele Jahre mit dieser auseinandergesetzt. Anfang diesen Jahres hat er dann den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Mit Hyfindr, einer übersichtlichen Plattform die alle Stufen der Wertschöpfungskette der Brennstoffzellen- und Wasserstoffindustrie zusammenbringt.

Einen Teil dieses Marktplatzes bespielen nun auch wir mit unseren Services für die Brennstoffzellenentwicklung. Von der Entwicklung und Konstruktion über erste Muster in Metall und in Kunststoff. Für große Kunden genauso wie für kleine Unternehmen, die noch keinen eigenen Maschinenpark haben. Wir besitzen die Flexibilität und die Erfahrung um Sie zu unterstützen.

November 2021

zum VMR-Auftritt auf hyfindr.com